Update Ruhrgebiet - Die Juni-Ausgabe ist da!

In den letzten Tagen hört und liest man immer wieder von ziemlich frechen Gagen für DJs plus extravagante Wünsche, die dann on Top noch auf die Rechnung drauf kommen. Streit über die Platzierung des Künstlernamens auf dem Plakat gehören auch zur Tagesordnung hinter den Kulissen. Was ist da los im Business der Plattendreher, besser gesagt Knöpfchendrücker? Geht´s noch!? Manche Künstler sind gerade mal volljährig, haben einen Hit bei Beatport in den Charts und benehmen sich wie eine Diva, die seit Jahren in ausverkauften Hallen spielt. Depeche Mode hat vor Jahren mal die Düsseldorfer Esprit Arena vor einem Konzert auf 30 Grad erwärmen lassen, weil Dave Gahan Halsschmerzen hatte. Das Konzert hätte auch in einer Sauna stattfinden können. Die Fans fanden es scheiße, Dave Gahan war es egal. Wo geht das Business hin und wer stoppt den ganzen Wahnsinn?
Es gibt aber auch andere Beispiele. Mit großer Freude habe ich mitbekommen wie Ante Perry und sein DJ Kollege Michael Zietara ihre Cover für das eigene Label „BeanApe“ mit Siebdruck selber gestalten. Das Vinyl von eigener Hand an die Plattenläden verteilen und sämtliche Kraft in ein Label setzen. Das ist doch mehr als ein Beifall wert! Da geht es um Herz und in erster Linie um die Musik und Leidenschaft! Hut ab davor.
Lasst Euch nicht beirren von den ganzen Spackos auf der Bühne. Hört auf den guten Ton. Denn genau darum geht es doch auf dem Dancefloor!
Mit einem Herz aus Hand geformt wünsche ich einen schönen Juni!

Euer
Gageneinkassierer
Nils König

Kommentare

Noch keine Kommentare

Weitere Artikel zum Thema Lifestyle

Wer ist online

Aktuell sind 516 Besucher online. Wenn Du wissen willst wer dabei ist, musst du dich einloggen.

Login

Wenn Du bereits registriert bist, kannst du Dich hier einloggen.

Username:

Passwort:


Password vergessen?

Wusstest du, dass es viele Funktionen gibt, die du als Mitglied verwenden kannst?
Jetzt registrieren!